#65 Bühne frei für Musicaldarstellerin Antonia Kalinowski

Shownotes

„Das ist so ein Geschenk, ich weiß auch gar nicht, wie ich das anders sagen soll.“

Wer in den letzten Jahren ein Musical an der Oper Dortmund gesehen hat, ist an Antonia Kalinowski eigentlich nicht vorbei gekommen. Aktuell steht sie als Sandy in »Grease« auf der Bühne, während ihres Studiums an der Folkwang Universität der Künste Essen war sie Teil von »Cabaret« und »RENT«.
Und in der nächsten Spielzeit wird sie die Hauptrolle der Ich im Erfolgsmusical »Rebecca« an der Seite von Mark Seibert und Bettina Mönch verkörpern!

In wenigen Jahren ging Antonias Bühnenkarriere steil nach oben, wofür sie jeden Tag dankbar ist, wie sie selbst sagt. Ein Ritual von ihr ist z.B., dass sie sich nach jeder Vorstellung die Zeit nimmt, um sich zu bedanken, dass sie den Beruf ausüben darf.
„Ich bin auch ganz, ganz dankbar und ehrfürchtig auf eine Art, dass es einfach so viele spannende Projekte hintereinander jetzt gab [...]“.

Mit Linda spricht sie in dieser Folge über ihre Aufnahmeprüfung an der renommierten Folkwang Universität der Künste, über ihr Studium und wie es ist, gemeinsam mit Kommiliton*innen nun auf den großen Bühnen zu spielen. Sie erzählt von ihren Engagements nach dem Studium (u.a. die China-Tour von »Rebecca«) und was ihr die aktuelle Rolle der Sandy in »Grease« bedeutet, in die sie sich sehr gut hineinversetzen kann und die vielschichtiger ist, als man auf den ersten Blick vermutet.
„Weil es mir glaube ich auch persönlich hilft, gerade für diese Rolle auch zu schauen, was gibt es für Momente in meinem Leben, die sich vielleicht ähnlich angefühlt haben?“.

Außerdem sprechen Antonia und Linda über ihre Vorsätze für das neue Jahr, warum die Vorfreude auf »Rebecca« so riesengroß ist und was die beiden mit dem Musical verbinden. Es geht auch um die Bedeutung von Theater, als Zuschauende und auch als Mitarbeitende („Das sind irgendwie so Momente, da verbindet man Job und Lebensereignisse auf eine gewisse Art, die total berührend sind und total besonders für mich waren und erfüllend.“) und darum, dass die Oper Dortmund für Antonia etwas ganz Besonderes ist, sodass es sich für sie anfühlt, wie nach Hause zu kommen.
„Ich finde das auch irgendwie immer wieder ganz großartig zu sehen, von wie vielen Leuten einfach diese Gesamtleistung abhängt [...] und da so ein Zusammen zu entwickeln, das macht schon sehr viel Spaß.“

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