#66 Bühne frei für Regisseurin Jessica Samantha Starr Weisskirchen

Shownotes

„Ich bin tatsächlich jedes Mal, wenn ich ins Theater gehe, einfach aufgeregt [...] und ich hab immer wie so Schmetterlinge im Bauch, was eigentlich schön ist.“

Nach den erfolgreichen Produktionen »Woyzeck« und »Queens« kehrt Jessica in dieser Spielzeit mit der Uraufführung von »Pidor und der Wolf« zurück ans Schauspiel Dortmund, was für sie immer ein "Homecoming"-Gefühl ist. Die Regisseurin spricht mit Linda über das emotional und inhaltlich herausfordernde Stück von Sam Max, das die Verfolgung queerer Menschen in Tschetschenien thematisiert, die heute immer noch passiert.
„Es ist für mich auch das allererste Mal, dass ich ein Stück inszeniere, das realpolitisch ist.“

Jessica erzählt von ihrer Arbeitsweise beim Inszenieren, von den Herausforderungen beim Proben eines solch schweren Stoffes und warum ihr die Teamarbeit am Theater Energie gibt, weiterzumachen.
„Es ist manchmal wirklich, dass ich so denke: Wow, das ist schon wieder so ein Wunder, dass das jetzt tatsächlich geklappt hat.“

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